Ausbau der Datenautobahn

Vergangene Woche haben einige Bürgermeister aus dem Landkreis Coburg bei Heimatminister Dr. Markus Söder ihren Förderbescheid übergeben bekommen. Mit der Bayerischen Breitbandinitiative will die Bayerische Regierung bis 2018 ein flächendeckendes Daten-Hochgeschwindigkeitsnetz schaffen und das modernste Breitband zum Standard machen, in welchem man mit einer Mindestgeschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde auf Webinhalte zugreifen kann.

Die Europäische Kommission hat die Förderrichtlinie im Jahr 2014 genehmigt. Bisher wurde dazu in ganz Bayern bereits 9900 Kilometer Glasfaserleitungen neu verlegt.

Die Breitband-Förderbescheide lassen vom 1,5 Milliarden Euro schweren Fördertopf des Freistaates Bayern auch einiges an Geldern in die Coburger Region fließen. Darunter nach Ebersdorf 264.942 Euro, nach Grub am Forst 24.541 Euro, Seßlach mit 269.983 Euro, Sonnefeld mit 316.753 Euro, Coburg mit 563.485 Euro sowie Meeder mit 812.135 Euro.

Damit folgen Sie den Kommunen Ahorn, Großheirath, Itzgrund, Lautertal, Niederfüllbach, Rödental und Untersiemau.

Damit ist auch wichtiger Schritt in die digitale Zukunft in der Region gemacht. Denn heutzutage finden viele Anwendungen Online statt, genau wie der Informationsaustausch.