​Ein Stück dörflicher Nostalgie und Zeitgeschichte

Mit „Es leb' der Herr von Katzenkopf” stellte der Journalist Ulrich Göpfert im Juli 2017 sein zweites Buch vor

Auf 140 illustrierten Seiten plaudert der Autor amüsant über Begebenheiten aus seiner Kindheit und Jugend, die sich mit den Erinnerungen seiner Generation decken. Der Leser fühlt sich zurückgeführt in eine Zeit, in der für ihn die Welt noch um einiges besser war, als er sie heutzutage sieht. Geschickt mixt Ulrich Göpfert seine Erinnerungen mit gut recherchierten geschichtlichen Beiträgen, zum Beispiel über das ehemalige Dampfziegelwerk Dörfles-Esbach. Göpfert plaudert über die Maikäfer, die es heute kaum noch gibt, erzählt von der Kartoffelernte früherer Tage und zeigt den Lesern, welche Plage ein Waschtag noch an der Schwelle zum 20. Jahrhundert gewesen ist. Erinnerungen an die Lehrer seiner Zeit, an „Tante-Emma-Läden” im Dorf, an Kirchweih und Brauchtum machen das Buch zu einem kleinen Stück dörflicher Zeitgeschichte und damit zu einem Lesevergnügen der besonderen Art.

Der gelernte Industriekaufmann Ulrich Göpfert ist mit seinem Presseportal über die Grenzen seiner Heimat Dörfles-Esbach hinaus bekannt. Auf www.ulrich-goepfert.de informiert er über Aktuelles, Kultur und Brauchtum. Der freie Journalist gibt seinen Beträgen mit eigenen Fotos eine ganz besondere Prägung und Individualität. Nach dem Buch „Damals war's”, einer Sammlung von Sagen aus dem Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha ist dies die zweite Publikation Ulrich Göpferts mit der er nicht nur informiert, sondern auch hervorragend unterhält.

Das Buch hat 140 Seiten und ist reich bebildert. Unter der ISBN 978-1547256877 hat es HML-MEDIA-EDITION Nürnberg bei Amazon CSP herausgebracht. Zum Preis von € 8,00 ist es portofrei bei Amazon und auf Anfrage auch im örtlichen Buchhandel zu beziehen.